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Die zwei Arten von Hunden

Wählt ein Mensch einen Hund aus, so geschieht dies sehr intuitiv. Oft ist da ein Gefühl von tiefer Verbindung und Resonanz. Der Mensch entscheidet sich, wenn auch oft unbewusst, für den Hund, der ihn auf seinem Entwicklungsweg best möglich unterstützt.


Grob gibt es zwei Tendenzen, die zu beobachten sind: tragende oder fordernde Hunde.



Tragende Hunde begleiten und unterstützen den Menschen liebevoll auf seinem Lebensweg. Die Resonanz für tragende Hunde rührt daher, dass der Mensch die Erfahrung bedingungsloser Annahme durchleben darf. Ein stabiler Hund bewirkt, dass die eigene innere Stabilität gefestigt wird.


Fordernde Hunde kommen dann ins Leben, wenn der Mensch innerlich bereit ist entscheidende Veränderungen im Leben zu durchlaufen. Es sind diejenigen Hunde, die am Menschen rütteln und ihn an seine Grenzen bringen. Sie machen unbewusste Anteile sichtbar und laden dadurch ein, ein neues Sein zu erforschen und verborgene Ressourcen zu aktivieren.

Natürlich kann es auch Mischformen geben. Auch kann es sein, dass der Hund im Verlauf des gemeinsamen Weges seine Rollen wechselt.



Was für ein Hund hast du dir ins Leben gezogen?

  • Tragender Hund

  • Fordernder Hund



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